Glückwunsche
Menü   
     
Login :  
Password :  
   
     
Registrierung
Password vergessen?
Glückwünsche....
Glückwünsche und Gedichte
 
 
Hochzeit Glückwünsche
Hochzeitssprüche
Glückwünsche zur Trauung

Zum Hochzeitsjubiläum
Baumwollene Hochzeit
Lederhochzeit
Holzhochzeit
Zinnhochzeit
Kupferhochzeit
Blechhochzeit
Rosenhochzeit
Veilchenhochzeit
Porzellanhochzeit
Silberhochzeit
Perlenhochzeit
Knoblauchhochzeit
Leinenhochzeit
Aluminiumhochzeit
Rubinhochzeit
Messinghochzeit
Goldene Hochzeit
Juwelenhochzeit
Diamantene Hochzeit
Eiserne Hochzeit
Steinerne Hochzeit
Gnadenhochzeit

Geburtstag Glückwünsche
Geburt der Zwillinge
Zum Geburtstag
Zum 16 Geburtstag
Zum 18 Geburtstag
Zum 20 Geburtstag
Zum 30 Geburtstag
Zum 40 Geburtstag
Zum 50 Geburtstag
Zum 60 Geburtstag
Zum 70 Geburtstag
In verschiedenen Sprachen

Sonstige Glückwünsche
Zum Muttertag
Zum Vatertag
Zum Silvester / Neujahr
Zum Valentinstag
Zum Namenstag
Frohe Ostern
Schule / Abitur / Ausbildung
Gedichte Weihnachten
Taufsprüche

SMS Sprüche



 
 
  Marina Mode
Gutscheincode-Gratis
 
 
:: Umfrage
 
Waren Sie bei uns fündig?

Ja- Danke
Leider nicht.
 
 

Glückwünsche und Gedichte » Gedichte Weihnachten




Weihnachten Gedicht
Gedichte Weihnachten
 
Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.

- Johann Wolfgang von Goethe -
 

Sobald die Stille zu dir spricht
Gedichte Weihnachten
 
Wenn Weihnachten doch still noch wär`,
ganz ohne dieses Lärmen,
dann könnte dieses Fest viel mehr
die Herzen uns erwärmen.

Mach dir zu Weihnacht das Geschenk,
im Rummel mehr zu schweigen,
sei einmal dessen eingedenk
bei jenem Festtagsreigen.

Sobald die Stille zu dir spricht,
wenn`s Weihnacht draußen dunkelt,
entflammt in dir das schönste Licht,
das an Weihnachten funkelt.

Zieh, Stille, in die Herzen ein,
im Glanz der Weihnachtslichter,
und leg der Kerzen sanften Schein
auf friedvolle Gesichter.

Alfons Pillach * 1950
 

Einmal im Jahr ist stille Nacht
Gedichte Weihnachten
 
Einmal im Jahr ist stille Nacht
sogar Kanonen schweigen
an die Geburt wird dann gedacht
wolln uns vorm Kind verneigen.

Doch diese Stille währt nicht lang
die Vorsätze sind schnell vergessen
da nützt kein schöner Baumbehang
und auch kein festlich Essen.

Denn kaum ist diese Nacht vorbei
gehofft, dass sie uns Frieden brächte
beginnt die nächste Balgerei
es folgen wieder laute Nächte.

 

Es treibt der Wind im Winterwalde
Gedichte Weihnachten
 
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin - bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
 

Christkindchen, ich will artig sein
Gedichte Weihnachten
 
Christkindchen, ich will artig sein,
bescher mir was in mein Schüsselein,
Äpfel, Nüsse, eins, zwei, drei,
und ein Püppchen auch dabei.

Christkindchen, komm in unser Haus,
leer deine große Tasche aus,
stell dein´ Schimmel untern Tisch,
dass er Heu und Hafer frisst.

Heu und Hafer frisst er nicht – Zuckerbrezel kriegt er nicht.

Ei du lieber, heil´ger Christ!
Komm nur nicht, wenn’s finster ist,
komm im hellen Mondenschein,
wirf mir Nüss´ und Äpfel rein.

 



Es treibt der Wink
Gedichte Weihnachten
 
Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin - bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit

 

Schenke groß und klein
Gedichte Weihnachten
 
Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk, dass dein Geschenk –
Du selber bist

 

Markt und Straßen stehen verlassen
Gedichte Weihnachten
 
Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus ins freie Feld,
Hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigts wie wunderbares Singen -
Oh du gnadenreiche Zeit!

 

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Gedichte Weihnachten
 
Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht;
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und hauchen durch die Winterlüfte,
Und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder.
Anbetend, staunend muss ich stehn;
Es sinkt auf meine Augenlieder
Ein goldner Kindertraum hernieder,
Ich fühl´s: Ein Wunder ist geschehen.

 

Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit
Gedichte Weihnachten
 
Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit,
was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst und freu´n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

 

     
:: Glückwünsche
  Sie haben einen wunderschönes Gedicht oder Glückwunsch und wollen dies veröffentlichen dann Registrieren Sie sich noch heute und werden Sie Autor.  
 
 
 
 
Verschenken Sie Blumen
 
www.geschenkidee.de
 
 
 

Glückwünsche | Registrierung | Gedicht schreiben | Neue Glückwunsche |
Copyright | Impressum

Copyright © 2005-2013 wir-gratulieren.net All Rights Reserved.